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Forschungsstelle Rutschungen

an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Ereignisse der jüngeren Vergangenheit - wie der Felssturz auf die Gotthard-Autobahn im Mai 2006, die Schlammlawine auf den Philippinen im Dezember 2006, der Felsabbruch in Kairo im September 2008 oder die Böschungsrutschung am Tagebausee in Nachterstedt im Juli 2009 - verdeutlichen die allgegenwärtige Gefährdung durch das Naturphänomen Rutschungen.

Im Sinne der Schadensreduzierung, der Katastrophenvorsorge und der allgemeinen Sensibilisierung arbeitet die Forschungsstelle Rutschungen in praxisnaher und interdisziplinärer Forschung und Lehre auf dem Sektor der Hang- und Böschungsstabilitäten. Erhebliche volkswirtschaftliche Schäden und eine wachsende Gefährdung - mitverursacht durch Mensch und Klima - initiieren einen dringenden Handlungsbedarf in Deutschland und weltweit.

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